Sie sehen in der Saison 2027 auf der Freilichtbühne am Mangoldfelsen in Donauwörth
 
"Das Wunder von Bern"

 Regie: Christian Faul

Buch: Jannis Leisengang, Komposition: Martin Lingnau, Liedtexte: Frank Ramond
Nach dem Drehbuch von Sönke Wortmann / Littleshark Entertainment
Creative Producer: Stückgut Entertainment
erschienen im Gallissas Theaterverlag und Mediaagentur GmbH, Berlin

 

Der Inhalt:

Das Musical „Das Wunder von Bern“ erzählt die emotionale Familiengeschichte der Lubanskis im Ruhrgebiet des Jahres 1954 parallel zum historischen Triumph der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz.

Die Handlung

Es ist Nachkriegszeit im Ruhrgebiet. Der elfjährige Mattes wächst im Essener Arbeitermilieu auf. Seine Mutter Christa hält die Familie mit einer Kneipe über Wasser.
Nach zwölf Jahren in sowjetischer Kriegsgefangenschaft kehrt der Vater Richard nach Hause zurück. Er ist gezeichnet von den Kriegserlebnissen, verbittert und streng. Er findet in seinem alten Leben keinen Platz mehr und fordert von seiner Familie blinden Gehorsam.

      Mattes liebt Fußball über alles. Sein großes Vorbild ist der Essener Straßenfußballer Helmut Rahn, der im WM-Kader von Bundestrainer Sepp Herberger steht.
      Er freundet sich mit Rahn an, der für den Jungen zu einer wichtigen Vaterfigur wird, während die Spannungen zu Hause mit dem strengen Richard immer größer werden. Richard verbietet seinem Sohn jegliches Fußballspielen und reagiert unnahbar.

        Das Finale in Bern

          Mattes reist heimlich nach Bern, um seinem Idol Helmut Rahn ganz nah zu sein. Im Endspiel am 4. Juli 1954 schlägt die deutsche Außenseiterelf den großen Favoriten Ungarn mit 3:2. Helmut Rahn schießt das entscheidende Siegtor. 
          Der unerwartete sportliche Erfolg bringt auch im Hause Lubanski die Wende. Die kollektive Begeisterung und das Erlebnis in Bern brechen Richards harte Schale auf. Er erkennt seine Fehler, versöhnt sich mit seiner Familie und findet zu seinem Sohn Mattes zurück.